Ende des Jahres 1950 hatten sich so viele Anhänger des Tischtennissportes zusammengefunden, dass man es wagte, an die Gründung eines Vereins heranzugehen.

Tischtennis

So wurde am 07. Februar 1951 der Tischtennisclub TTC Hänigsen aus der Taufe gehoben, zu dessen Vorsitzenden Erich Plumhof von den anwesenden 22 Tischtennisspielern gewählt wurde. Die Zahl der Mitglieder stieg im ersten Jahr gleich auf 88 an. Es wurden nacheinander, durch beträchtliche Eintrittsgebühren, fünf Tische angeschafft. 
Wöchentlich fanden drei Trainingsabende statt. Den in ganz Niedersachsen bekannten TT-Spieler Schulz (Celle) verpflichtete man als Trainer.

Unsere Sparte besteht zurzeit aus:

4 Herren Mannschaften
1 Damenmannschaft
4 Jugend bzw. Schülermannschaften

 Dank unserer Nachwuchsarbeit stehen wir auf Platz 5 bei den Top 10 Vereinen Niedersachsens mit den meisten (=50) jugendlichen Spielberechtigten. (Sept. 2013)


Heute als schnellster Ballsport der Welt in aller Munde, begann Tischtennis seinen Siegeszug gegen 1880 in England. Damals als Indoor Variante dem Tennis nachempfunden, wurden oft Alltagsgegenstände im Spielbetrieb eingesetzt. So kam es nicht selten vor, dass eine Reihe Bücher als Tischtennisnetz, Champagnerkorken als Tischtennisbälle und die Deckel von Zigarrenkisten als Tischtennisschläger zweckentfremdet wurden.

Tischtennis ist eine faszinierende Sportart. Wenn man sich vorstellt, dass sich bei einem optimal angeschnittenen Topspin der Ball 50-mal pro Sekunde um die eigene Achse dreht und dies hochgerechnet 3000 Umdrehungen pro Minute ergibt, dann leuchtet vielleicht schon eher ein, wie schwer es ist, solch einen Ball anzunehmen.

Ebenso spielen die Taktik, die konditionell-koordinativen Fähigkeiten sowie die Antizipation eine entscheidende Rolle, wie und wie früh der Ball getroffen werden kann, um den Gegner möglichst gut unter Druck zu setzen.

Wir können nur den Rat geben:
Kommt einmal zum Training, stellt euch einem der Besten dort gegenüber und nehmt einen Aufschlag oder einen Topspin an, dann werdet ihr sehen und verstehen, warum die Fehler so "einfach" aussehen.

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